Im Jahr 2011 wurden insgesamt
Dies führte in Folge zu einem geringeren Anfall an
Rindfleisch
Dem gegenüber stiegen sowohl Schaf- und Lammfleisch
Die im Berichtsjahr ermittelte Zahl an geschlachteten Schweinen lag
mit
Die Zahl der geschlachteten Rinder sank mit
Die Gliederung der Rinder nach Untergruppen zeigte
ein geringeres Schlachtaufkommen bei Stieren
Bei Kälbern, die eine eigene Verwendungsgruppe in der Schlachtungsstatistik
darstellen, verringerte sich das Schlachtungsvolumen erneut. Es sank 2011
auf
Die Zahl der Schaf-
und Lämmerschlachtungen stieg mit
Das Jahresergebnis der Schlachtungsstatistik informiert über die Gesamtzahl der geschlachteten Nutztiere in- und ausländischer Herkunft, die im Inland geschlachtet werden, sowie über die sich daraus ergebende Fleischproduktion. Als Grundlage für die Berechnungen werden die monatlichen Meldungen der amtlichen Fleischuntersuchungsorgane über sämtliche untersuchten und beurteilten Schlachtungen herangezogen. Die vorliegenden Ergebnisse umfassen zudem bei Schweinen, Schafen und Ziegen auch nicht untersuchte Schlachtungen. Angemerkt sei, dass Schweine, Schafe und Ziegen von der Untersuchungspflicht ausgenommen sind, wenn die jeweiligen Schlachtkörper ausschließlich durch die Tierhalterin oder den Tierhalter, durch im Haushalt lebende Familienmitglieder oder durch Betriebsangehörige verzehrt werden. Die Zahl der nicht untersuchten Schweineschlachtungen selbst wird hierbei im Rahmen von Bestandserhebungen (im Dezember bzw. Juni des Berichtsjahres) ermittelt. Das Datenmaterial für Schafe und Ziegen basiert zur Gänze auf einem die zu erwartende Nachzucht simulierenden Modell unter Einbeziehung von Schätzungen einschlägiger Fachleute.
Die Berechnung der Fleischproduktion erfolgte für jede Tiergattung bzw. Verwendungsgruppe mittels Multiplikation der Zahl der geschlachteten Tiere selbst mit dem jeweils zugehörigen durchschnittlichen Schlachtgewicht. Letzteren lagen Daten der Agrarmarkt Austria zugrunde, welche für Schafe und Ziegen um Schätzungen von Fachleuten im Rahmen des eingangs zitierten Modells ergänzt wurden.
Mit 72,6 Millionen Stück
verzeichneten die meldepflichtigen Schlächtereien Österreichs im Berichtsjahr 2011
einen Anstieg an geschlachteten Hühnern von 0,3%. Der Hühnerfleischanfall in Herrichtungsform fiel im gleichen Zeitraum
auf
Zahlen zu Truthühnern (Puten), Gänsen, Enten und Perlhühnern können aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht werden.
Die Erhebung erfolgte
gemäß Verordnung BGBl II Nr. 356/2003
idgF. Zur Auskunft hierbei waren jedenfalls Schlachtbetriebe mit im
Bezugs-Vorjahr mindestens
Vorläufig werden nur unentgeltlich verfügbare Daten angeboten, weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Datenbank!