Zwischen den Schuljahren 2004/05 und 2006/07 lassen sich auf den einzelnen Bildungsebenen recht unterschiedliche Entwicklungstrends feststellen. So variiert die Zahl der Kinder in Krippen, Kindergärten und altersgemischten Betreuungseinrichtungen sehr sensibel aufgrund der Geburtenentwicklung und des allgemeinen Trends der Inanspruchnahme und des Angebots von Plätzen in Krippen und Kindergärten. In den Schuljahren 2004/05 und 2006/07 ist in diesem Bereich ein geringfügiger Anstieg der Zahl der betreuten Kinder festzustellen, welcher vor allem auf eine höhere Inanspruchnahme von Kinderbetreuungseinrichtungen zurückzuführen ist.
Aufgrund der allgemeinen Schulpflicht lässt sich
die in den letzten Jahren konstant sinkende Schülerzahl im Primarbereich ganz deutlich auf die sinkende Geburtenrate und
den Rückgang der Schulbevölkerung im Alter von 6
Die Altersspanne der Schülerinnen und Schüler in der Allgemein bildenden höheren Schule, der Hauptschulen und den Berufsbildenden Schulen lässt sich nicht direkt vergleichen. Dennoch indiziert der im Berichtszeitraum vergleichsweise geringe Zuwachs der Schülerzahlen, welcher zwischen den letzen zwei Schuljahren sogar in einen negativen Trend umschlägt, eine im Vergleich zu den anderen beiden bedeutenden Schultypen in den letzten Jahren sinkende Nachfrage nach der Hauptschule. Denn sowohl im Bereich der Allgemein bildenden höheren Schulen als auch im Bereich der Berufsbildenden Schulen kann ein andauernder Zuwachs der Schülerzahlen im Berichtszeitraum registriert werden.
Entsprechend zur relativ konstanten Zahl der Schülerinnen und Schüler im Primar- und Sekundarbereich insgesamt ist die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer zwischen den Schuljahren 2004/05 und 2006/07 relativ konstant geblieben.
Auch in den vergangenen Jahren setzte
sich der wachsende Zulauf an den Universitäten
fort und erreichte zuletzt im Studienjahr 2010/11 ein Zahl von