Aus sicherheitstechnischen Gründen wurde die 3270-Terminal Emulation deaktiviert.
Beim Beenden der IsisGUI kann nachfolgende Fehlermeldung angezeigt werden:
Diese Fehlermeldung kann wie nachfolgend beschrieben, vermieden werden:
Es kann vorkommen, daß – obwohl beim Einstieg bei der Sicherheitsabfrage des Zertifikats der Zugriff erlaubt wurde – folgende Meldung bei der Ausgabe direkt auf den eigenen Rechner angezeigt wird:
Um den Download durchzuführen muss die Schaltfläche „Nein“ angeklickt werden.
Diese Meldung kann man verhindern indem die Java-Standardeinstellungen entsprechend modifiziert werden. Diese Einstellungen sind unter „Systemsteuerung/Java“ zu finden und sehen wie folgt aus:
Sie sollten, wie nachfolgend angezeigt, modifiziert werden:
Aus technischen Gründen kann der Sicherheitshinweis des Zertifikats unter bestimmten Voraussetzungen anders aussehen. Das Zertifikat ist auch dann gültig und es kann wie bisher mit ISIS gearbeitet werden.
Sie haben auch jetzt die Option grundsätzlich zu vertrauen, indem Sie das Kontrollkästchen bei „Inhalten dieses Urhebers immer vertrauen“ (der Sicherheitshinweis wird in nachfolgenden Aufrufen nicht mehr angezeigt) markieren oder nur für diese Sitzung zuzustimmen, indem Sie auf „Ausführen“ klicken.
Wenn Sie auf „Abbrechen“ klicken erscheint nachfolgende Meldung. Es ist zwar möglich Abfragen durchzuführen jedoch nicht sie abzuspeichern oder auf den eigenen Computer zu übertragen (z.B. mittels der Zwischenablage).
Um die volle Funktionalität der Seiten von Datenbank ISIS zu gewährleisten, wird empfohlen den Popupblocker für die Web-Seiten der Statistik Austria zu deaktivieren.
Gehen Sie wie folgt vor:
Das Java-Applet ist ein Computerprogramm, welches auf Ihren Rechner geladen wird, um ein Arbeiten mit der Graphischen Benutzeroberfläche der Datenbank ISIS zu ermöglichen.
Das Java-Applet benötigt, um zu funktionieren, ein sogenanntes Java Plug-in. Dieses Java Plug-in wird beim ersten Klick auf den Link "Zugang mit gesicherter bzw. normaler Verbindung" ebenfalls auf Ihren Rechner geladen und als Programm installiert, sofern es noch nicht vorhanden ist.
Bei dieser Verbindungsart werden die Daten verschlüsselt (SSL gesichert) übertragen.
Wenn Sie den Microsoft Internet-Explorer verwenden, erhalten Sie beim Anklicken des Links für die gesicherte Verbindung folgende Meldung:
Für die Arbeit mit der IsisGUI können Sie sowohl Ja als auch Nein anklicken, es wird in beiden Fällen eine funktionierende Verbindung hergestellt.
Klären Sie mit Ihrem Netzwerkverantwortlichen, ob Sie nur über einen Proxy-Server mit dem Internet in Verbindung treten können oder ob es Probleme mit Ihrer Firewall-Software (gesperrter Port) gibt.
| Meldung | Mögliche Ursache |
|---|---|
| Connection
refused... bzw. Operation timed out ... | Es ist dem Applet nicht gestattet, über die in der Fehlermeldung angezeigte(n) TCP/IP Adresse(n) mit der Statistik Austria in Verbindung zu treten. Bitte wenden Sie sich an Ihren Netzwerkverantwortlichen. |
| Timeout... | Eine Verbindung war in der eingestellten Wartezeit nicht möglich. |
| Unbekannte Adresse... | Die in der Fehlermeldung angezeigte TCP/IP Adresse ist unbekannt. |
| Der Server antwortet nicht... | Es konnte keine Verbindung mit dem Rechner der Statistik Austria aufgebaut werden. |
| Applet hat keine Berechtigung... | Das Applet läuft in der "Sandbox" und kann aus Sicherheitsgründen zu dieser TCP/IP Adresse keine Verbindung aufbauen. |
Lesen Sie dazu in der Online-Hilfe der grafischen Benutzeroberfläche.
Die automatisierte Anmeldung stoppt bei einem nicht erkannten Bildschirm. Das kann beispielsweise dann vorkommen, wenn Sie eine eigene Login-Prozedur für Ihren User eingetragen haben (Login-Bildschirm Zeile "Command==> mylogin").
Setzen Sie den Vorgang solange (z.B. mittels ENTER-Taste oder F3-Taste) fort, bis Sie sich im ISPF-Hauptmenü oder im READY-Status befinden. Diese Bildschirme werden vom Programm erkannt und die Anmeldung wird fortgesetzt.
Falls das Problem so nicht behoben werden kann, setzen Sie sich mit dem ISIS -Technischer Support (isis.helpdesk@statistik.gv.at) in Verbindung.
Im Gast-Modus steht Ihnen die grafische Benutzeroberfläche in einer kostenlosen Version zur Verfügung. Diese Version umfasst daher nur eine eingeschränkte Funktionalität und bezüglich Gliederungstiefe und Umfang eingeschränkte Daten. Nähere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe.
Es wird ein Meldungsfenster mit "... nicht verfügbar" angezeigt. Im Gast-Modus (siehe vorigen Abschnitt) werden nur bezüglich Gliederungstiefe und Umfang eingeschränkte Daten präsentiert.
In diesem Fall ist es empfehlenswert, sich im entsprechenden Kommentar den zuständigen Sachbearbeiter herauszusuchen, um dort zu erfragen, ob die gewünschten Informationen zur Verfügung stehen. Wenn dies der Fall ist, können Sie diese Informationen kostenpflichtig entweder als registrierter Benutzer oder beim allgemeinen Auskunftsdienst erhalten.
Die Standard TCP/IP Adressen, zu denen das Applet hintereinander jeweils 3 Verbindungsversuche unternimmt, lauten
Das Applet benötigt nur eine der angegebenen Adressen!
Die Änderung der Adresse, zu der das Applet eine Verbindung aufbaut, ist durch den Benutzer im Anmeldefenster unter Optionen>> möglich.
Wenn keine Verbindung zustande kommt (Fehlermeldung), kann es notwendig sein, bei HTTP Protokoll den verwendeten HTTP Proxy-Server einzutragen.
Das Applet läuft in der "Sandbox" und kann daher auch keine Daten in die Zwischenablage kopieren.
Das Applet (Programm) wurde signiert, um Ihnen die Gewähr zu bieten, dass dieses Programm von der "Bundesanstalt Statistik Oesterreich" (Statistik Austria) stammt.
Diese Meldung erscheint, wenn die Sicherheitseinstellung des Microsoft Internet Explorer (ab Version 4.x) für "ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen" auf "Deaktivieren" gesetzt ist.
Folgende Sicherheitseinstellungen (Ansicht/Internetoptionen/Sicherheit) erlauben den Aufruf der grafischen Benutzeroberfläche:
Aufgrund eines bekannten Fehlers (BUG) im Java Plug-in der Firma Sun Microsystems, dürfen der Pfad zum Benutzerprofil und auch der Benutzername kein "!" enthalten.
Manche Grafikkarten liefern bei Einstellung auf 256 Farben eine fehlerhafte Farbdarstellung in Verbindung mit dem Java (TM) Plug-in.
Eine Erhöhung der Farbanzahl in den Einstellungen der Grafikkarte sollte dieses Problem beheben.
Die Änderung der ISIS-Ausgabewährung wirkt sich nur auf neu von der Datenbank angeforderte Daten aus. Bereits geladene währungsbehaftete Daten ändern sich nicht.
Grundsätzlich werden alle währungsbehafteten Suchergebnisse angezeigt, unabhängig davon welche Standardwährung eingestellt ist.
Erst bei der Ausgabe einer Abfrage ist die Währungseinstellung wirksam.
| Suche nach: | Suchergebnis |
|---|---|
| Wortanfang EURO | Ergebnis: alle währungsbehafteten Segmente, Kriterien und Ausprägungen die in der Datenbank existieren. Das bedeutet im Suchergebnis werden auch alle Segmente aufgelistet, die als Währung ATS beinhalten (und umgekehrt). |
Als externer Benutzer haben Sie die Möglichkeit die Kosten der Sitzungen des aktuellen und vorherigen Quartals mittels der Schaltfläche KOSTEN im Fenster "Online-Dienste" abzufragen.
Nachdem die Kostenverrechnung auf Basis der angesprochenen Zellen erfolgt, empfiehlt es sich dies bei der Spezifikation zu berücksichtigen. In der ISIS Online-Hilfe finden Sie dazu einige Beispiele.
Bei der Abfrage von Segmenten mit Daten aus Stichprobenerhebungen werden nur solche Werte, bei denen der Stichprobenfehler unter einem vorgegebenen Grenzwert liegt, geliefert. Andernfalls wird "STP" ausgegeben. Wenn Sie bei der Abfrage auf Benutzerklasse 4 (Extern ungefiltert) im Menü Einstellungen/Benutzerklasse ändern umschalten, wird diese Filterung aufgehoben.
Wenn Sie viele Anwendungen gleichzeitig auf Ihrem PC geöffnet haben, verlängert das die Antwortzeiten, daher empfiehlt es sich, nicht benötigte Anwendungen zu schließen. Sollte das keine erkennbare Verbesserung bringen, kann es auch daran liegen, dass der Großrechner (Host) stark ausgelastet ist oder die Geschwindigkeit Ihrer Internet-Verbindung die Antwortzeit negativ beeinflusst.
Aus sicherheitstechnischen Gründen und um die Auslastung des Systems zu regulieren ist der automatische Time-Out mit 1 Stunde festgelegt.
Das bedeutet, wenn kein Datenaustausch stattfindet, wird Ihre Sitzung vom Server der Statistik Austria nach 1 Stunde beendet.
Wenn Sie den Netscape-Navigator oder Communicator verwenden, wird je nach Version des Browsers der Text am Bildschirm und (oder nur) am Ausdruck fehlerhaft dargestellt. Um eine einwandfreie Darstellung zu erhalten, sind folgende Schritte notwendig:
Da das dafür vorgesehen Feld nur Ziffern akzeptiert, wird empfohlen alphanumerische Postleitzahlen in das Feld „Anmerkung“ einzutragen.