Wichtigste Neuerungen im AGWR II
- Anpassung an die Erfordernisse der Verwaltung
- Erweiterung des Wertebereichs (z.B. Beheizung, Art des Brennstoffes)
- Neues Flächenmanagement
- Redesign der Meldeschiene (GUI-Oberfläche und Web-Services)
- Verbesserung der Usability und des technischen Standards
- Gewährleistung einer konsistenten Datenführung
- Optimierung des Adressabgleichs GWR-ZMR/Adressregister
- Inhaltliche Adaptierung
- Anpassung der Flächendefinitionen an die ÖNORM B1800
- Erweiterung der Nutzungsart der Nutzungseinheiten
- Erweiterung Status (Abbruch, Nie existent)
- Neukonzeption der Historie
- Funktionale Erweiterungen
- Standardisierte Suchfunktionen
- Verzeichnisbaum mit workflow-gesteuertem Arbeiten
- Zwischenspeichern
- Nutzungseinheiten einer offenen BVM – Neuerrichtung an das ZMR übermitteln
Für die fachlich korrekte Überführung des Datenbestands
des GWR I in AGWR II wurde ein Migrationskonzept erstellt. In diesem Konzept
wurden Regeln definiert, nach denen jene Merkmale neuberechnet und übergeführt
wurden, bei denen sich die Definition oder der Wertevorrat gegenüber
GWR I änderte oder die neu aufgenommen wurden. Informationen zur Datenmigration
finden Sie im Kapitel 5 des
Handbuches.